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03 März 2015

[ Nagel(lack) - ABC ] Gesunde Nägel und Probleme

Wie gesund unsere Nägel sind ist zum Teil Veranlagung. Gott sei Dank, habe ich da relativ viel Glück gehabt und nur hin und wieder Probleme mit meinen Nägeln, die meist auch nicht sehr gravierend sind. Da es aber doch einige Personen gibt, die mehr damit nicht so viel Glück haben, fasse ich hier heute in Kürze die wichtigsten Probleme zusammen und erkläre, worauf es noch ankommt, wenn man sich gesunde Nägel wünscht.
Letztlich gilt für unsere Nägel ähnliches, wie auch für den Rest unseres Körpers. Wir sollten uns ausreichend bewegen und auf eine ausgewogene Ernährung achten. Da Nägel fast ausschließlich aus Proteinen bestehen, kommt es bei der Ernährung vor allem auf Proteine, Vitamine und Spurenelemente an. Generell zahlt sich Geduöd aus, denn gesunde Nägel wachsen nicht über Nacht.

Abblätternde Nägel
Wenn Nägel sich an den Spitzen schälen, sollte man seine Nägel vorerst kurz tragen und Nagelhärter verwenden. Ansonsten gelten in etwa die gleichen Dinge wie bei brüchigen Nägeln.

Brüchige Nägel
Oft liegt ein Mangel an Vitamin B, D oder an Kalzium vor. Aber auch der Kontakt mit zuviel Wasser führt zu brüchigen Nägeln, denn dem Nagel wird dadurch Fett entzogen, was er für seine Geschmeidigkeit braucht. Dies kann man verhindern, indem man Gummihandschuhe trägt oder auch rückfettende Waschgele benutzt. Außerdem gibt es Nagelcremes, die dem Nagel auch seine natürliche Schutzschicht zurückgeben können. Wenn Biotin-Mangel an der Brüchigkeit Schuld ist, sollte man auf eine Ernährung achten, die ausreichend Eier, Vollkornprodukte und/oder Leber beinhaltet.
Brüchige Nägel sollte man generell eher kurz tragen, feilen statt schneiden und darauf achten, dass man sie nicht zu extremen Temperaturen aussetzt.

Rillen
Eine Möglichkeit sind kleinere, mechanische Verletzungen, die zum Beispiel entstehen können, wenn man die Nagelhaut zurückschiebt oder schneidet. Diese Rillen sind meist quer angelegt und wachsen von alleine aus dem Nagel. Aber auch Stress begünstigt die Entstehung von Querrillen. Außerdem entstehen sie durch einen Mangel an Kalzium oder Zink. In selteneren Fällen können sie aber auch ein Anzeichen für Erkrankungen sein.
Das Gleiche gilt für Längsrillen. Leichtere Längsrillen entstehen entweder im zunehmendem Alter oder aber auch durch Flüssigkeitsmangel. Letzteres kann man natürlich ausgleichen, indem man genug Flüssigkeit zu sich nimmt, mindestens 1-2 Liter am Tag. Es kann aber auch schlicht angeboren sein. 

Schwache Nägel
Sind entweder vererbt oder aber ernährungsbedingt. Man kann versuchen, seine Ernährung entsprechend umzustellen, um dem Nagel so die Vitamine, Spurenelemente und Proteine zu geben, die er braucht. Von außen hilft auch ein guter Nagelhärter und wenn man sie regelmäßig mit Oliven- oder Mandelöl einreibt. Dies schadet aber generell nicht. Die Festigkeit der Nägel kann man auch durch Schwefel erhöhen, dieser ist in Kohl, Gurken oder Zwiebeln enthalten.

Splitternde Nägel
Sie gehören auch zu den brüchige Nägeln und können am Besten vermieden werden, indem man eine eher eckige Nagelform wählt, um so die Nagelspitzen besser zu schützen. Ebenso können Nagelhärter und Jodapplikaturen helfen. Vitamin A, Kalzium und Jod (Milchprodukte, Fisch, Spinat z.B.) können helfen, rissige Nägel zu vermeiden.

Verfärbte Nägel
Gelbliche Nägel können verschiedene Ursachen haben. Zum einen natürlich Niktoinablagerungen, aber auh so mancher Nagellack kann Schuld daran sein oder auch Chlorrückstände und sonstige Farbstoffe. Bei solchen Verfärbungen hilft Zitronen saft sehr gut, der mit dem Pinsel auf den Nagel aufgetragen wird und dort ca. 15 Minuten einwirkt und anschließend abgespült wird. Das geht auch im Bereich unter der Nagelspitze. Am Besten vermeidet man Verfärbungen jeglicher Art aber, indem man einen guten Unterlack trägt.

Weiße Flecken
In der Regel handelt es sich ierbei um kleine Verletzungen oder Luftbläschen, die zwischen Nagel und Nagelbett entstanden sind. Mit der Zeit wachsen diese weißen Stellen von alleine raus. Allerdings hieß es lange Zeit, dass sie auch durch einen Mangel in der Ernährung entstehen können. Es kann also nicht schaden, wenn man darauf achtet, ausreichend Zink, Magnesium, Kalzium und Vitamin A zu sich zu nehmen.

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