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04 Oktober 2015

[ Blog Special ] Fotobearbeitung

Um es gleich vorweg zu sagen, ich bin kein Freund davon, Fotos übermäßig zu bearbeiten. Photoshop besitze ich nicht, da ich es im Grunde nicht brauche. Ich kann zwar relativ viel, was die Bearbeitung angeht, aber nutze davon recht wenig, da ich diese ausufernd bearbeiteten Bilder nicht mag. Es gibt da so ein paar Exemplare bei Instagram, denen man sehr deutlich ansieht, dass die Fotos bearbeitet wurden, aber es wird immer fleißig behauptet, man würde es nicht tun. Für mich ein absolutes NoGo. 

Ich stehe dazu, dass ich ein bisschen was bearbeite und denke auch, dass man das durchaus darf. ABER... eines tu ich niemals: ich verändere nichts innerhalb des Nagellacks. NIEMALS. Denn den sollte man so sehen, wie er ist. Wirft er Bläschen, dann sollte man die auch zeigen. Wird er streifig, gilt das Gleiche. Was bringt es mir, einen Nagellack aufzuhübschen, wenn meine Leser am Ende enttäuscht sind, weil der Lack eigentlich totaler käse ist?

Letztlich kann und sollte aber jeder selbst für sich entscheiden, ob und wie sehr er seine Fotos bearbeitet. Manche mögen es ja durchaus, wenn die Fotos stark bearbeitet, z.B. aufgehellt sind. Ich mag zwar auch helle Fotos, aber ich versuche dann von Anfang an, dass das Foto so, wie ich es haben möchte, von der Kamera eingefangen wird. Das kann auch mal kräftig in die Hose gehen, dann wird alles zu hell oder aber viel zu dunkel, unscharf oder man sieht plötzlich Fussel, die in natura nicht sichtbar waren. Solche Dinge korrigiere ich. Mehr nicht. Aber das zeige ich Euch heute an einem Beispiel.
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Teil 1 des Blog Specials - mein Setup für die Fotos - findet Ihr hier.
Teil 2 und 3 - wie ich meine Fotos aufnehme - hier und hier...

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Nun aber zur Bildbearbeitung. Hier erstmal das Ausgangsbild. Viel ist da nicht zu korrigieren, deshalb sind manche Schritte nur zur Veranschaulichung dargestellt. Aber manche habe ich auch tatsächlich durchgeführt, was Ihr bei einem Vergleich mit den Bildern aus dem Original-Post feststellen könnt.


Das Bearbeitungsprogramm
Zuerst einmal, ich arbeite mit Gimp, ein Fotoprogramm was ähnlich viel kann wie Photoshop, aber ganz ohne Kosten als Freeware zu haben ist.


Skalierung
Wenn ich meine Fotos per Drag & Drop in die Bearbeitung gezogen habe, dann skaliere ich sie alle erstmal auf die Größe, die ich für meinen Blog verwende. 1000 x 1000 Pixel sind ausreichend und trotzdem groß genug, um auch in der Vergrößerung Details noch gut zu erkennen. Die Bild-Skalierung findet man unter dem Menüpunkt Bild
Das quadratische Format kommt übrigens direkt aus der Kamera, denn das habe ich dort eingestellt, so spare ich mir umständliches zuschneiden in der Bearbeitung. Kostet ja schließlich alles Zeit. Und ich habe keine Zeit fünf Stunden meine Bilder zu bearbeiten. Je fertiger das Foto also aus der Kamera kommt, umso besser. 

Bildskalierung auf 1000 x 1000 Pixel

Farbabgleich
Nach dem Skalieren des Fotos nutze ich die Farbpipette (im Werzeugkasten als Pipette zu finden), um Farbstiche herauszufinden. 

Häkchen bei Info-Fenster verwenden

Dafür setzt Ihr ein Häkchen bei "Info-Fenster verwenden" und klickt mit der Pipette im Bild in einen neutralen Farbbereich, also schwarz, grau oder weiß. 

roter Wert etwas zu hoch

Dadurch werden Euch die einzelnen Farbwerte angezeigt. Bei den neutralen Farben, sollten diese immer gleich viel % betragen. Reines weiß wären Blau: 100%, Grün: 100% und Rot: 100%. In meinem Fall kann man einen minimalen Rotstich erkennen. Nachdem ich nun weiß, welche Farbe ich korrigieren muss, öffne ich das Fenster für die Korrektur der Farbkurven (zu finden unter dem Menüpunkt Farben).

rote Farbkurve leicht nach unten korrigiert

Dort öffne ich die rote Farbkurve und ziehe diese mittig minimal nach unten, war ja schließlich nur ein Prozent zu viel, und bestätige mit OK. Das kann man natürlich auch noch mit den anderen Kurven machen, wenn diese einen Farbstich aufweisen. Ist die Prozentzahl zu hoch, korrigiere ich die Kurve nach unten, ist sie zu niedrig, dann ziehe ich sie etwas nach oben.

anpassen der Farbwerte

Anschließend kann man noch die Farbwerte korrigieren, was man im Besten Fall eigentlich vor dem Abgleich der Kurven tun sollte, da die Korrektur der Farbwerte manchmal wieder einen Farbstich sichtbar werden lässt.
Über die Farbwerte kann ich ein zu helles Bild etwas dunkler machen oder ein zu dunkles etwas heller. Außerdem lässt sich dadurch auch der Kontrast kontrolliert erhöhen. In der Regel muss ich die nächsten beiden Schritte (Farbwerte und Nachbelichten) nicht durchführen, da diese Werte normaler Weise passen, aber es gibt ja durchaus auch Ausnahmen. 
Als Beispiel habe ich bei den Farbwerten mal den mittigen Wert etwas erhöht, wodurch das Bild insgesamt heller wird. (Siehe oberes Foto.) Dadurch verwäscht sich aber der Nagellack auch, weshalb ich dann die schwarzen Werte (links) nochmal minimal erhöht habe, um wieder einen ordentlichen Kontrast zu bekommen.


Punktuelles Nachbelichten
Durch das Aufhellen ist der Nagellack nun etwas zu hell geraten und sieht heller aus, als er in natura war. Um das wieder zu beheben, nutze ich das Werkzeug Nachbelichten (im Werkezugkasten als dunkler Punkt weiter unten zu finden). 

Deckkraft herabsetzen, Belichtungswert erhöhen

Dort stelle ich unter Typ Nachbelichten ein. Abwedeln wäre aufhellen, aber das will ich ja nicht. Ich minimiere ein wenig die Deckkraft, um auch das Glitzer etc. am Ende noch gut erkennen zu können und erhöhe dafür den Belichtungswert. Dann male ich vorsichtig mit einem Pinsel, der am Rand keine scharfe Begrenzung hat, um keine harten Kanten im Foto zu erzeugen, die Nägel damit aus und dunkle sie dadurch wieder etwas ab. In seltenen Fällen muss man das auch ein zweites Mal wiederholen. Die Nägel vom Zeige- und Mittelfinger sind bearbeitet, die anderen noch nicht.

Zeige- und Mittelfingernagel nachbelichtet

Verschmieren
Der nächste Schritt ist wieder eine Ausnahme der Bearbeitung, die ich aber deutlich öfter nutze als die Anpassung der Farbwerte. Nämlich die Korrektur kleiner Fehler, z.B. die Entfernung eines Fussels oder kleinerer Verletzungen der Nagelhaut.

kleine Verletzung

Dafür klicke ich im Werkzeugkasten auf Verschmieren (Hand mit Zeigefinger). Auch hier setze ich die Deckkraft etwas herab, um das Ergebnis möglichst natürlich wirken zu lassen und keine harten Kanten zu erzeugen. Deshalb empfiehlt sich auch hier wieder der Einsatz eines weichen Pinsels. Mit diesem gehe ich dann in einer kleinen Bewegung über die zu korrigierende Stelle, wodurch sie quasi verblendet wird.

Einstellungen des Werkzeuges Verschmieren

Wichtig ist dabei, dass Ihr möglichst einmal vor und einmal zurückwischt, ohne den Pinsel abzusetzen, da man sonst farblich unterschiedliche Stelle vermischt. Noch wichtiger ist, dass man bei diesem Schritt auf die Schatten und Lichtreflexe achtet und in deren Richtung arbeitet, da es sonst schnell merkwürdig aussehen kann. Würde ich quer dazu arbeiten, verändere ich den Schatten, wodurch eine falsche perspektivische Darstellung das Ergebnis wäre.

Bei größeren Verletzungen, würde ich vor diesem Schritt noch mit dem Klonwerkzeug arbeiten, um aus einem "gesunden" Hautteil ein Stück zu suchen, womit ich anschließend das "kaputte" überdecke. Eventuelle Ungleichmäßigkeiten korrigiere ich wieder durch das Verschmieren. Da es sich bei mir aber meist um minimale Stellen handelt, reicht das Verschmieren oft aus und bringt am Ende das natürlichste Ergebnis.

Wichtig ist auch, diesen Schritt auf jedem Bild an den gleichen Stellen durchzuführen. Denn wenn man auf dem einen Foto eine Verletzung hat, aber auf dem anderen nicht, wirkt das sehr seltsam.


Punktuelles Schärfen
Bin ich mit diesem Schritt fertig, dann schärfe ich grundsätzlich nochmal die Nägel, um auch kleine Details besser sichtbar zu machen. Egal wie scharf das Foto ist, man kann dadurch nochmal gut was rausholen, z.B. bei Glitzernagellacken. Um da allerdings einen Effekt zu haben, müssen die Glitzerteile etc. natürlich auch schon auf dem Ursprungsfoto scharf sein, ansonsten bringt das nämlich keine Punkte. Es ist quasi nur nochmal ein kleiner Akzent. 

Schärfen: Deckkraft unverändert, Rate minimal erhöht

Für das punktuelle Schärfen des Bildes gehe ich wieder auf den Werkzeugkasten und wähle dort den Tropfen aus. Achtet darauf, dass Ihr dann unter Typ auch wirklich Schärfen ausgewählt habt und nicht etwa versehentlich Weichzeichnen, das würde nämlich das genaue Gegenteil bewirken. Die Deckkraft lasse ich diesmal unverändert auf 100% und erhöhe nur die Rate minimal, schließlich will ich nur etwas nachschärfen, nicht einzelne Bildpixel sichtbar machen. 

Mit dem weichen Pinsel male ich dann wieder die Nägel aus. Hierbei ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, inwieweit man schärfen kann ohne zu viel zu schärfen. Wenn man nämlich die einzelnen Bildpixel sieht, meist anhand vieler kleiner weißer Punkte zu sehen, dann war es zu viel des Guten. Die Nägel vom Zeige- und Mittelfinger sind wieder bearbeitet, die anderen noch nicht, diese sind aber ohnehin relativ unscharf. Trotzdem kann man nochmal kurz drüber gehen.

Zeige- und Mittelfingernagel nachträglich geschärft

Zeitaufwand
Und das war's. In der Regel brauche ich ca. 10 bis 15 Minuten für 7 bis 10 Fotos. Der Aufwand hält sich also in Grenzen und oft sind die Unterschiede nur minimal zu sehen. Für Viele wäre sicher auch das Ursprungsbild schon ok, aber um das Skalieren komme ich eh nicht herum, da die Fotos sonst zu viel Webspace klauen würden. Und wenn ich sie schon offen habe, dann korrigiere ich zumindest die Farbkurven, so denn nötig, und schärfe nochmal die Nägel. 
Das sind meine drei obligatorischen Schritte. Die anderen sind, wie gesagt, nicht so oft notwendig und mir meist auch einfach zu zeitraubend. Obwohl das Verschmieren noch öfter zum Einsatz kommt, aber im Grunde auch flott geht, da es sich meist um winzige Stellen handelt.

Hier nochmal ein abschließender direkter Vergleich. Links ist das Ausgangsbild, rechts das Foto, was fertig bearbeitet wurde.
linkes Foto unbearbeitet, rechts fertig bearbeitet

Der Unterschied ist nicht riesig, aber man sieht doch, dass der Nagellack etwas dunkler und schärfer ist. Mir ist es z.B. wichtig, dass die Farbe des Nagellackes so aussieht wie auch in natura, und dafür sind manchmal kleinere Korrekturen nötig. Gott sei Dank ist dies aber eher selten und wenn, dann am ehesten bei rot- oder pinkstichigen Nagellacken notwendig.

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Jetzt, wo Ihr wisst, wie ich meine Fotos bearbeite, fällt es Euch vielleicht eher mal auf, wenn ich etwas verändert habe, aber wie gesagt, ich stehe dazu. Sonst hätte ich das hier ja auch nicht geschrieben. Wie handhabt Ihr das denn?

Kommentare:

  1. Interessanter Post! Ich bearbeite nicht viel an meinen Bildern, aber am wichtigsten ist für mich dabei die Farbechte des Lacks, mein Wasserzeichen und die Verkleinerung des Fotos. Diese leuchtend-überbelichteten Instagramfotos bin ich echt satt.

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    1. Im Grunde sehe ich das ja genauso. Ich drehe auch in erster Linie an den Farbwerten. Aber manchmal stören mich Kleinigkeiten wie ein Fussel total. Anderen würde das vielleicht gar nicht auffallen.. ^^
      Aber diese überbelichteten und total überarbeiteten Fotos mag ich auch nicht. Mein Foto soll ja im Grunde so bleiben, wie es ist und nicht total verfremdet werden.

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  2. Sehr schön erklärt... ich bin ja leider nicht besonders begabt in Gimp, es fängt schon damit an, das ich keinen Schimmer habe wie ich mein Wasserzeichen auf das Foto bringen kann. :-D Daher nutze ich meistens Photoscape.

    Ich habe gleich noch eine Frage an Dich: wie bekommst du denn die Bilder quadratisch gestellt?
    Ich finde in meinem Handbuch dazu leider nichts. :-(
    Hab die Canon Eos 700d.

    Liebe Grüße

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    1. Danke.. Im Menü kannst Du, zumindest im Live View Modus, unter Aufnahmeeinstellungen, also die Reiter mit der Kamera (der vierte von links) das Seitenverhältnis festlegen und müsstest da dann 1:1 wählen. Hab ja die gleiche Kamera.. ^^

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    2. Danke für die schnelle Antwort. :-*
      Das werde ich nachher mal versuchen!

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  3. Ich kann in Grimp sei ein bisschen was, aber auch nicht viel. Vor allem wenn es so technisch wird mit Kurven und Werten, dann bin ich raus.^^"
    Aber ich hab auch keine Lust und nicht die Geduld mir ein Programm so im Detail beizubringen.

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    1. Ich habe ja schon lange vor dem Blog fotografiert und im Laufe der Zeit lernt man da manches, aber wirklich gut bin ich sicher auch nicht. Nicht im Vergleich zu den typischen Photoshoppern. ;-) Aber muss man ja auch nicht sein. Manchmal sind die natürlichen, komplett unbearbeiteten Bilder interessanter, weil es "menschlicher" ist.. ^^

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    2. Ich les grad meinen Kommentar, was war denn da mit mir los? Voll viele Tippfehler. x'D
      Aber ich teste jetzt mal was du hier erklärt hast, vielleicht bekomme ich so diesen hässlichen Rotstich aus meiner Hand. :)
      Dankeschön für's Zeigen!

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    3. Jetzt, wo Du es erwähnst.. ^^ Hab das vorher einfach überlesen. Sehr gern. Wenn was ist, schreib einfach. Aber wird schon klappen.. ;-)

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  4. Ein interessanter Post. ich nutze ebenfalls gimp...allerdings wahrscheinlich mit viel weniger Hintergrundwissen :D
    Ich schneide meine Bilder zu und sehe zu, dass der Lack die naturgetreue Farbe bekommt.
    Ich bewundere trotzdem manchmal auf insta diese rosa/hell Bilder. danach brauche ich dann aber auch erstmal wieder normale Bilder :D

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    1. Ich kann den Bilder in der Regel nicht so viel abgewinnen. Ein paar davon sind ganz hübsch, aber die mesiten sind mir zu künstlich. Dann lieber mit kleineren Fehlern.. ;-)

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  5. Sehr interessanter Post! Ich bearbeite meine Bilder mit Picasa, weil das auch alles praktischerweise mit meinem Blog und den Googlekonten verknüpft...ich bearbeite auf jeden Fall jedes meiner Bilder, denn meine Handykamera ist leider einfach nicht besonders gut, da muss ich ausgleichen. Wasserzeichen natürlich immer und die Nagelhaut muss fast jedes Mal auch nachkorrigiert werden, benutze dafür auch ein Klontool.
    Dann, je nachdem wie sich der Lack ablichten ließ, Helligkeit und Kontraste und die Farbstiche.
    Nach deinem Post überlege ich aber zu Gimp zu wechseln, da habe ich mich nie richtig reingefuchst, aber mir gefallen die Möglichkeiten sehr viel besser!
    Was ich mir auf jeden Fall mal angewöhnen sollte, ist die Skalierung der Bilder, meine sind ständig unterschiedlich groß, weil ich nach gutdünen einfach zuschneide, aber gleich groß sieht doch einfach schöner aus :)

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    1. Gimp ist wirklich gut und lohnt sich. Man ist einfach viel freier. Auch wenn ich viel weniger nutze, als das Programm kann.

      Wenn Du da einen Bildausschnitt wählst, kannst Du ein festes Format angeben, also 1:1 für quadratisch oder 4:3 als klassisches. Dann noch skalieren und alle Fotos haben das gleiche Format und die gleiche Größe. Falls Du fragen hast, kannst Du Dich gern melden. Ist aber eigentlich sehr simpel. :-)

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  6. puh, da bin ich wohl Fototechnisch auf ein ganz anderen Level, dies liegt aber auch schon an meiner eher unprofessionellen Kamera. Dabei habe ich mir schon öfter gedanken gemacht ob und welche Kamera in Frage kommt, ich fotografiere nich mit einer sehr einfachen Digitalkamera und teste auch noch rum
    daher habe ich mich auch noch nie mit Fotobearbeitungen beschäftigt bis auf das setzen von Wasserzeichen.
    Daher habe ich auch gleich eine Frage, machst du dein Logo vom Blog mit Gimp auf die Fotos oder gibt es dafür ein extra Programm?

    Lg Ella

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    1. Muss man ja letztlich auch nicht. Aber ich hab damals nach Antworten gesucht und keine gefunden, jedenfalls nicht in Bezug auf Nagellack... ;-)
      Das Logo hab ich in Gimp gebastelt und platziere es damit auch. Geht dür mich am Schnellsten. Aber es gibt dafür auch extra Programme.

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  7. Richtig toller Beitrag!
    Ich hatte mir Gimp mal runtergeladen aber habs einfach nicht verstanden.
    Da werde ich mich aber wohl nochmal dran setzen.
    Momentan nutze ich Picasa und bin nur mäßig zufrieden.
    Farben bekomme ich einfach nicht sehr naturgetreu dargestellt.

    Jetzt schummel ich mal noch ein wenig durch deinen Blog :-)

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    1. Picasa hat für mich auch nicht unbedingt überzeugende Ergebnisse geliefert und mit Gimp bist Du natürlich deutlich flexibler. Drück Dir die Daumen, dass es diesmal klappt.. :-)

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    2. Ja es wird langsam. Momentan sind nur meine Bilder nicht alle gleich nach der Bearbeitung.
      Aber ich verstehe jetzt endlich die meisten Funktionen.
      Es wird es wird :-D

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  8. Wahnsinn - toller Post.
    Ich benutze auch Gimp, aber beschäftige mich viel zu wenig damit.
    Ein paar von deinen "Tricks" werde ich mal ausprobieren.

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  9. Sehr interessant. Habe mir grad deine ganze Blogreihe durchgelesen - schließlich zägle ich ja auch noch zu den Einsteigern. Das mit dem Nachbelichten und Schärfen werde ich mir auf jeden Fall mal aneignen. Warum habe ich denn bis jetzt nicht dran gedacht!? :'D

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Ich freue mich über jeden Kommentar, den Ihr da lasst und nehme sie auch alle zur Kenntnis. Leider schaffe ich es zeitlich meist erst spät, sie zu beantworten. Trotzdem schaue ich in jedem Fall bei Euch vorbei.. :-)